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Strahlende Lichtspiele über dem Festplatz: Ein prächtiges Musikfeuerwerk gibt es am Eröffnungs-Freitag, 7. September, gegen 21.30 Uhr. Den Schlusspunkt des Festes setzt ein Brillantfeuerwerk am Dienstag, 16. September, ebenfalls gegen 21.30 Uhr.

Vieles soll neu und besser werden

Freising – „6,30 macht’s dann bitte.“ Tausende Male wird man zwischen dem 7. und 16. September diesen Satz hören: Denn das ist der Preis für eine Mass Festbier beim 83. Volksfest in Freising.

Zum ersten Mal wird der Satz in dem Festzelt des Ehepaars Ludwig und Stefanie Tauscher zu hören sein, die mit ihrem „Ochsenwirt“ Premiere in der Luitpoldanlage feiern. Vieles, so haben die Tauschers und die Verantwortlichen versprochen, soll neu und selbstverständlich noch besser sein bei der 83. Auflage des Gaudiums: Neue Boxen mit Wirtshausbestuhlung wird es im Festzelt geben, dazu Biertischgarnituren einheitlich aus Naturholz, auf beiden Stirnseiten große Boxen, eine davon der „Bayerische Himmel“, eine neue „Hirschkuss-Bar“, eine reichhaltigere Speisekarte als früher, und und und. Selbst an einen Schminktisch für die Damenwelt im Toilettenbereich ist gedacht.

40 mal 95 Meter groß ist das Festzelt, 740 Biertischgarnituren haben darin Platz, hinzukommen rund 1000 Plätze im Biergarten mit Überdachung. Dass die Preise da nicht ganz stabil geblieben sind und sowohl die Mass Bier als auch das Hendl 20 Cent mehr kosten als im Vorjahr (7,30 beziehungsweise 6,30 Euro), wird man da verschmerzen können. Zumal man zum ersten Mal im Bierzelt an der Theke mit EC-Karte bezahlen kann.

Täglich geöffnet ist das Bierzelt von 11.30 bis 24 Uhr, der Bierausschank endet um 23.30 Uhr. Doch auch am Programm hat sich etwas geändert: An den Nachmittagen werden verstärkt Formationen der Freisinger Musikschule auftreten, und am Kindernachmittag spendiert die Festwirtsfamilie jedem Knirps einen Kaiserschmarrn und sponsert die verbilligten Preise bei den Fahrgeschäften mit 6000 Euro.

Am Volksfest-Mittwoch gibt’s so eine Art bayerischen Abend: Jede Besucherin im Dirndl bekommt eine Schaum-Mass umsonst. Und damit der „Ochsenwirt“ seinem Namen auch alle Ehre macht, dreht sich an beiden Sonntagen ein Ochs am Spieß im Festzelt.

Doch nicht nur im Festzelt ist so für gute Unterhaltung und Lebensfreude gesorgt, auch vor dem Festzelt geht es wieder rund: Einige Standbetreiber aus Freisinger Landen haben kräftig in neue Stände und Hütten investiert, und neben dem „Around the World“, das nach 2011 heuer wieder nach Freising kommt, kann man eine weitere schwindelerregende Attraktion bewundern und ausprobieren: den „Booster“. Der Vergnügungspark ist wie jedes Jahr von 14 bis 24 Uhr geöffnet.

Und wenn man jetzt noch weiß, das das sportliche Rahmenprogramm ebenfalls wieder in gewohntem Umfang stattfindet, dann kann man sich sicher sein: Auf Freising, die Freisinger und die Gäste warten zehn tolle, hoffentlich auch friedliche und freudige Tage. zz

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