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„Schnellers Candy“: Die fruchtige Verführung

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Für die Präsentation im Hause Schneller ist allein Maggie Schneller im Verkaufswagen zuständig. © dk

Freising - Nicht wegzudenken auf dem Freisinger Volksfest ist „Schnellers Candy“ aus München. Seit 40 Jahren gibt’s in dem chromglänzenden Verkaufswagen Fruchtspieße – mit Schoko- oder Zuckerglasur. Die süßen Geheimnisse der Herstellung und noch mehr verraten Maggie und Robert Schneller.

46 verschiedene Fruchtspießkombinationen, sechs selber angemischte Schokoladensorten – das findet man bei „Schnellers Candy“ auf dem Freisinger Volksfest. Das Traditionsunternehmen unter der Leitung von Robert Schneller steht bereits seit 1971 auf dem Volksfest und verwöhnt die Gäste mit leckeren Schokofrüchten. Auf den Spießen reiht sich neben Klassikern wie Äpfeln, Bananen und Trauben, auch Außergewöhnliches wie Kokosnuss oder Datteln. Damit die Früchte immer frisch sind, schickt Schneller fast täglich einen Ankäufer in die Großmarkthalle nach München: „Das Obst für meinen Stand muss besondere Kriterien erfüllen. Es muss einheitlich aussehen und das richtige Gewicht haben.“ Wenn dann die rund 200 Kilogramm Früchte eingetroffen sind, werden sie gewaschen und getrocknet, bevor sie in den firmeneigenen Kühlwagen lagern.

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Am beliebtesten sind nach wie vor die Erdbeerkreationen. Diese seien seit Jahren die absolute Nummer eins, sagt Maggie Schneller. Neben den klassischen Überzügen mit Milchschokolade gibt es auch Orangen- und Rosenschokolade oder die Chili-Version. Neue Kreationen sind reine Chefsache. Durch pures Ausprobieren findet Robert Schneller seine einzigartigen Variationen.

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Der Münchner reist mit bis zu 25 Leuten durch Bayern, die Wiesn gehöre nach dem Freisinger Volksfest fest zum Programm. An den bayerischen Festen, speziell auch am Freisinger, schätzt Robert Schneller den Charme und die Historie eines jeden Platzes: „Jedes Volksfest ist anders und auf seine Art ein Original.“ In Freising schätzt er, neben dem guten Arbeitsklima, eine wachsende Stammkundschaft, die immer wieder gerne an seinen Stand kommt – egal auf welchem Platz in Bayern er steht.

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Von Daniela Klein

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