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Bierprobe mit Bravour gemeistert

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Zum Wohle: Bei der Volksfest-Bierprobe konnte man den Gerstensaft schon vorab für einen Euro pro Halbe kosten. Das Geld geht an die Bürgerstiftung Freising. © Lehmann

Freising - Die Generalprobe für das 82. Freisinger Volksfest ist gelungen: Das Festbier hat den Test mit Bravour gemeistert.

Mit zwei Schlägen, und ohne einen Spritzer des edlen Gerstensaftes zu vergeuden, zapfte der Stadtchef am späten Donnerstagnachmittag auf dem Marienplatz den ersten Banzen Festbier an. „Die richtige Temperatur hat’s auch noch“, sagte Thalhammer zufrieden, nachdem auch er das Festbier einem ersten Geschmackstest unterzogen hatte.

So lecker schmeckte das Probe-Bier

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Turnusgemäß war diesmal die Staatsbrauerei Weihenstephan an der Reihe, die Bierprobe auszurichten. Denn deren Gerstensaft wird zunächst vom 2. bis einschließlich 6. September auf dem Volksfest in die Krüge gefüllt. Anschließend, vom 7. bis 11. September, wird dann das Hofbrauhaus-Bier ausgeschänkt.

Was die Zahlen anbelangt, sind sich die beiden Festbiere ungefähr ähnlich: Beide haben 13,5 Prozent Stammwürze. Das Weihenstephaner hat jedoch mit 5,6 Prozent einen geringeren Alkoholgehalt als das Hofbrauhaus-Bier mit 6,0 Prozent.

So oder so - Thalhammer freut sich bereits auf den Bieranstich. „Es ist mein letztes Volksfest, das ich offiziell eröffne“, sagte der OB, der 2012 aus seinem Amt ausscheidet. Daher sein größter Wunsch: „Ein fröhliches und friedliches Fest.“

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