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Zum Jubiläum kam er gut an: Auch beim Freisinger Volksfest 2022 gibt‘s einen Anstecker für den guten Zweck

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Ein stilisierter Trachtenhut ziert den neuen Anstecker für das Freisinger Volksfest 2022.
Ein stilisierter Trachtenhut ziert den neuen Anstecker für das Freisinger Volksfest 2022. © Stadt Freising

Weil der Anstecker als Erinnerung an das Freisinger Volksfest zum Jubiläum so gut ankam, gibt es auch 2022 wieder einen. Der Erlös geht an einen guten Zweck.

Freising – Zum Freisinger Jubiläumsvolksfest 2019 hatte die Stadt Freising einen Jubiläumsanstecker und auch Jubiläums-Armbänder aufgelegt, als bleibende Erinnerung an den 90. Geburtstag des Volksfestes. Die Resonanz war sehr groß. Deshalb bietet die Stadt Freising nach der Pandemie-bedingten Pause heuer wieder einen Anstecker an. „Damit soll eine kleine Volksfest-Tradition für die Volksfest-Fans und Sammler und Sammlerinnen begründet werden“, informierte Christl Steinhart, Pressesprecherin der Stadt Freising.

Anstecker sind bei „Susi‘s Glubbal“ zu haben

Heuer gibt es den Anstecker in roter Farbe und mit einem aktualisierten Imprint, statt des stilisierten Riesenrads beim Jubiläums-Anstecker ist heuer auf dem roten Anstecker ein Trachtenhut zu sehen, umgeben von dem Schriftzug „Freisinger Volksfest – 1929/2022“.

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„Die Anstecker wie auch die beliebten Volksfest-Armbänder wird es direkt auf dem Volksfest am Stand von Sven und Susi Leitl, ‚Susi’s Glubbal’, geben“, rührt Pressesprecherin Christl Steinhart die Werbetrommel. Die Einnahmen sollen wieder einem guten Zweck zugutekommen. 2019 sind 1400 Euro zusammengekommen. Die erhielt eine Freisinger Familie, deren damals zweijährige Tochter sich aufgrund einer Herzmuskelentzündung einer Herztransplantation unterziehen musste.

Armband unterstützt soziales Kinder-, Jugend- oder Familienprojekt

Schon bei der Erstauflage des Volksfestarmbandes im Jubiläumsjahr 2019 sei klar gewesen, wie Pressesprecherin Christl Steinhart erklärt, dass dieses Volksfest-Souvenir dauerhaft Bestand haben solle. „Es soll als kleines Zeichen gelten, dass gerade beim Feiern sehr wohl an Menschen gedacht wird, denen es nicht so gut geht“, betont Steinhart. „Das Armband soll immer ein soziales Kinder-, Jugend- oder Familienprojekt unterstützen.“ Wer heuer davon profitieren wird, steht noch nicht fest. Die Stadt Freising wird es aber noch vor dem Start des Volksfestes bekannt geben.

Und darüber hinaus gibt es noch eine weitere Benefizaktion: Und zwar beim traditionelle Schausteller- und Behördenschießen, bei dem auch Vertreter und Vertreterinnen der Festplatz-Familie, der Polizei, aus Stadtrat und -verwaltung mit dabei sind. Beim letzten Volksfestschießen gingen tausend Euro an das Ambulante Palliativ-Team Freising. Heuer soll der Erlös der Arbeit der Freisinger Tafel zugutekommen.
Peter Spanrad

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